Guten Morgen @quantenjoe ,
Ihr "Problem" passt zum Suche-Thread. Allerdings suchen wir bei LEXinform und im Hilfe-Center unterschiedlich.
Je genauer die Problembeschreibung ist, desto leichter tun wir uns in der Analyse/ Beurteilung. Wir bekommen z.B. im Hilfe-Center immer wieder Feedback, dass die Suche "schlecht" sei. Auf dieser Basis ist eine Analyse natürlich schwierig. Wir arbeiten kontinuierlich daran, mehr Informationen über das Suchvorgehen zu erhalten, z.B. Stelle der Anwendung, aus der die Suche gestartet wurde, gesetzter Produktfilter, Suchbegriff. Das lässt Rückschlüsse zu. Ein Gespräch mit der suchenden Person ersetzt das jedoch nicht.
Die Suche kann immer nur so gut sein, wie das Zusammenspiel mit dem Content. Und manchmal ist es besser, den Content anzupassen.
Die Möglichkeit zum direkten Austausch bietet sich jedoch in Ihrem Fall. Meine Bitte: setzen Sie sich mit meiner Kollegin @Melanie_Koller oder mir über eine persönliche Nachricht in Verbindung. Dann analysieren wir das Suchverhalten.
MfG,
Erich Zollner
Hallo Frau @Gelöschter Nutzer , hallo Herr @ABartkowski ,
mit der Statistik ist es natürlich immer so eine Sache: Wenn man mit konkreten Zahlen arbeiten will, muss man schon sehr tief einsteigen, um nicht möglicherweise voreilige falsche Schlüsse zu ziehen. Und bei aktuell rund 733.000 fachlichen LEXinform-Dokumenten verteilt sich die Nutzung natürlich sehr breit. Bei manchen Themen kulminiert das dann auf einzelnen zentralen Dokumenten, andere Themen gehen auf den ersten Blick unter, weil sich das Interesse gleichmäßiger auf verschiedene relevante Dokumente verteilt.
Aber um Ihnen auch ein paar ganz konkrete Beispiele zu geben:
Im November 2021 wurde die aktuell geltende Fassung des Einkommensteuergesetzes 17.291 mal abgerufen. Wir haben aber auch ältere und zukünftige Fassungen, insgesamt 130 Dokumente. Davon wurden 125 Dokumente genutzt, mit insgesamt 23.430 Aufrufen.
Und unsere 41 Fassungen der Einkommensteuer-Richtlinien mit den jeweils geltenden Hinweisen wurden obendrein 5.479 mal aufgerufen. Davon entfielen 4.211Aufrufe auf die aktuelle Fassung, der Rest verteilt sich auf 33 weitere Fassungen.
Viele Grüße,
Christian Schneider
Hallo Herr Schneider,
danke für die Rückmeldung. Ich weiß nicht, warum sie ein neues Beispiel bilden. Der ESt-Gesetzestext ist nun wirklich kein Qualitätsmerkmal der Steuerberater-Datenbank.
Die über Monate eingenommene Spitzenposition beim Aufruf des Urteils des Arbeitsgerichts Rheine zur "Berechnung der Urlaubsabgeltung wegen Beendigung des Arbeitsverhältnisses bei Anwendbarkeit des TVöD auf das Arbeitsverhältnis" in den letzten Monaten finde ich wirklich interessanter. Da würde mich eine Info von Ihnen, dass das falsch ermittelt worden ist, beruhigen. Ansonsten wäre das ein Indiz dafür, dass es kaum SteuerberaterInnen gibt, die Lexinform für die Suche nach "spannenden" Urteilen nutzen.
Viele Grüße
Heike Wolf
Hallo Frau @Gelöschter Nutzer ,
zugegeben: Diese länger anhaltende Serie der Entscheidung des ArbG Rheine (3 Ca 1029/09) fand ich auch auffällig. Daher bin ich der Sache nachgegangen. Einen Fehler konnte ich dabei jedoch nicht finden, die Hitliste wurde korrekt ermittelt.
Warum diese Entscheidung auf so lang anhaltendes Interesse stößt, weiß ich nicht. Da müssten wir einen Arbeitsrechtler fragen. Vielleicht findet sich hier in der Community einer, der die besondere Bedeutung dieser Entscheidung erläutern kann? Möglicherweise ist es einfach so, dass es zu dieser Fragestellung nicht viel Material gibt und sich daher alle Recherchen dazu auf diese eine Entscheidung fokussieren.
Allerdings: Warum schließen Sie aus dem starken Interesse an dieser einen arbeitsrechtlichen Entscheidung, "dass es kaum SteuerberaterInnen gibt, die LEXinform für die Suche nach "spannenden" Urteilen nutzen"?
Wenn Sie sich die Hitlisten weiterhin so genau anschauen, sehen sie schnell, dass daneben fast nur steuerrechtliche Themenstellungen finden. Bei der Rechtsprechung nahezu ausschließlich BFH-Entscheidungen.
Und da spiegelt sich eben auch unsere Anwenderschaft wieder: Ganz überwiegend Anwender aus den Steuerberatungskanzleien, daneben aber auch aus übergreifenden Sozietäten und der Anwaltschaft. Auch deren Abfrage-Schwerpunkte schaffen es hier und da in die Hitlisten.
Gerade im Bereich der Rechtsprechung verteilen sich die Dokumentabrufe auf eine wesentlich größere Anzahl von Einzeldokumenten. Jeder findet hier andere spannende Themen für sich. Gerne kann ich Ihnen auch hierzu noch ein konkretes Beispiel aufstellen:
Im Monat Juni 2021 wurden 27.694 verschiedene Rechtsprechungsdokumente genutzt. Insgesamt wurden diese 100.466 mal aufgerufen. Das ergibt durchschnittlich 3,6 Aufrufe pro tatsächlich aufgerufenem Rechtsprechungsdokument. Die am häufigsten aufgerufene Entscheidung, ein BFH-Urteil, kam dabei auf 453 Abrufe.
Die Entscheidung des ArbG Rheine kam auf Platz 4 mit 313 Abrufen.
Und noch ein Vergleich dazu: Die Dokumente des Themenlexikons Steuerrecht kamen im selben Monat auf durchschnittlich 116,6 Aufrufe pro tatsächlich aufgerufenem Dokument. In diesem Bereich bündelt sich die Nachfrage auf weniger, aber zentrale Dokumente. Und das zeigt, warum die reinen Zahlen in die Irre führen, wenn man sie verallgemeinernd quer über alle Bestandsbereiche betrachtet.
Viele Grüße,
Christian Schneider
Auf der Suche nach dem Dokument "Bearbeitung einer Karenzzahlung" mit Lohn und Gehalt erhalte ich folgendes Ergebnis, hat alles nichts mit dem gesuchten Thema zu tun:
Die selbe Abfrage mit dem Stichwort "Lodas" liefert mir das gewünschte Dokument : Dok.-Nr.: 5303235. Es ist äußerst mühsam, zu wissen, dass es dieses Dokument auch für Lohn und Gehalt gibt, und es erst durch diverse "Spielereien" angeboten zu bekommen. Wenn man nun nicht weiß dass es ein solches Dokument gibt, gibt man einfach in dem Glauben auf, dass es hierzu nichts gibt.
Dieser Zustand ist nicht beglückend.
Hallo @doro ,
wir haben uns das nochmal genauer angeschaut und festgestellt, dass in der erweiterten Suche im Suchsegment "Autor/ Gericht/ Behörde" die Abkürzung BMF nicht zu "Bundesministerium der Finanzen" übersetzt wird. Wir haben das nun angepasst. Zwar nur kleiner Baustein im großen Kontext der Suche, aber eben auch einer, der möglicherweise zur Nachvollziehbarkeit beiträgt. Vielen Dank für den Input.
Mit freundlichen Grüßen und besten Wünschen für 2022,
Erich Zollner
Product Owner
Softwareentwicklung Wissen
Danke für die Information, ich muss aber nachfragen:
DATEV preist sich als DIE Software für Steuerberater an (davon gehe ich generell auch aus). Hier wird eine - nach meinem Empfinden - teilweise mangelhafte Recherche-Software (oder zumindest nicht zufriedenstellende) vehement verteidigt, zudem die Kritik von Nutzern wie mir und anderen als unwesentlich dargestellt.
Nun wird (doch) festgestellt, dass diese großartige Software nicht einmal "BMF" übersetzen konnte?
Wie viele Suchen könnten bei einem Steuerberater in den letzten Jahren wohl "BMF" enthalten haben und eben nicht zu einem Treffer geführt haben? Das nenne ich eher nicht einen kleinen Baustein, sondern einen wesentlichen,
Habe ich das korrekt verstanden oder bin ich auf dem Holzweg?
Hallo @Erich_Zollner ,
kurze Rückfrage dazu: Zur Zeit meines Studiums gab es in jedem Nachschlagewerk / jeder Fachpublikation / jeder Diplomarbeit ein Abkürzungsverzeichnis - damit der geneigte Leser weiß, was der Autor ihm sagen möchte.
Werden in Lexinform nicht die gängigen Abkürzungen aus dem Bereich Steuern / Recht für die Suche korrekt ausgewertet? Es sollte ja als "Abkürzungsverzeichnis" hinterlegt sein - bzw. nach bisherigen Verlautbarungen der Datev in Form von Big Data und KI ausgewertet werden, da ja alle Daten im Rechenzentrum vorliegen? Oder gehe ich hier von falschen Annahmen aus?
Guten Morgen @Neu_hier ,
dass Lösungen wie LEXinform oder Hilfe-Center nicht alle Anforderungen erfüllen - daran gibt es nichts zu rütteln. Dass wir daran konstant arbeiten, kann ich Ihnen versichern.
Zum konkreten Fall:
Selbstverständlich wird die Eingabe von "BMF" in der Suchzeile als "Bundesministerium der Finanzen" interpretiert - nicht erst seit ein paar Tagen.
Die aktuelle Anpassung war nur bezogen auf das erwähnte Feld in der "erweiterten Suche". Wie ich an anderer Stelle schon erwähnt hatte, wird diese detailliertere Suche nur in sehr geringem Umfang verwendet. Daher ist es auch jetzt erst aufgefallen.
Gruß, Erich Zollner
Hallo @d_z_ ,
an die dicken Bücher mit den mehrseitigen Abkürzungsverzeichnissen kann ich mich auch noch erinnern 😉.
Die kurze Antwort auf Ihre Frage lautet: Ja.
Die länger Antwort lautet: Wir haben einen sog. Thesaurus, der genau diese Aufgabe übernimmt. Über die Jahre ist hier ein umfangreicher Bestand gewachsen, der jedoch gepflegt werden muss: neue Dokumente zu neuen Themen werden in den LEXinform-Bestand aufgenommen - und damit auch neue Begriffe. Wir werten auch aus, mit welchen Begriffen gesucht wird, und die Suche erfolglos war. Beides Ansatzpunkte für Ergänzungen im Thesaurus.
Auch hier gilt "small things make perfection - but perfection isn't a small thing".
Gruß, Erich Zollner
Herr Zöllner,
wenn ich mich richtig erinnere, gibt es LexInform schon seit Datev noch auf 3,5 " - Disketten ausgeliefert wurde, nicht wahr ?
Heute, Äonen später, einfach zu sagen:
... dass Lösungen wie LEXinform oder Hilfe-Center nicht alle Anforderungen erfüllen - daran gibt es nichts zu rütteln.
empfinde ich dann schon ein wenig als Offenbarungseid bzw. Armutszeugnis.
Es ist gut und richtig, dass die beiden Anwendungen getrennt wurden und es ist auch in Ordnung, dass diese in die Cloud verlegt wurden, aber der Begriff "BMF" ist im steuerberatenden Beruf elementar und MUSS schlichtweg stets zu Treffern führen.
Dies gilt selbstredend für alle offiziellen Kürzel aus dem Rechts-Geschehen. Ein "Uppsi" ist hier eher nicht angebracht.
Sehr gut: Arbeiten, verbessern und korrigieren Sie bitte und tatsächlich prioritär. Danke.
Ach so, wenn dies nur im geringen Umfang genutzt wurde, dann ist ja alles in Butter. Schade, dass ich derjenige war, der dies genutzt hat und leider keine Treffer bei "BMF" hatte (der bedauerliche Einzelfall).
Sarkasmus bei Seite: Die DATEV findet Lexinform toll, ich als Steuerberater (und auch alle meine Mitarbeiter) kann mir wesentlich besseres vorstellen. Manchmal kommt man eben nicht zusammen. Ist so.
... so definiert man anscheinend heute den Begriff "künstliche Intelligenz"
Eine Such-"Maschine" bzw. eine Such-Funktion ist umso "intelligenter", je mehr feste Begriffe in seinem "Wortschatz" hinterlegt sind, die dann "intelligent" gefunden werden oder auch nicht (z.B. übliche Abkürzungen aus der Branche)
Aus meiner Sicht hat das mit Intelligenz aber so gaaaar nichts zu tun. Eine solche Such-"Maschine" ist nicht intelligenter als das Telefonbuch
Aus meiner Sicht hat das mit Intelligenz aber so gaaaar nichts zu tun. Eine solche Such-"Maschine" ist nicht intelligenter als das Telefonbuch
Mal wieder eine "volltreffende Metapher" und "ja", es ist schon z.T. absurd, was einem als KI täglich über den Weg läuft.
Ich denke aber, DATEV hat bei Lexinform nicht mit KI/AI geworben, sonst müsste sich das BMF-Such-Thema von alleine gefixt haben, aber offensichtlich muss hier noch die MI/HI ran...
KI wäre es dann, wenn man im Suchfeld bei Lexinform eingeben würde:
He, Du Lexinform-Simpel, wenn ich das nächste Mal "BMF" eingebe suche mir nach Veröffentlichungen des Bundesministeriums der Finanzen oder auch BMF genannt. Alles klar !?" Dann wäre zumindest eine Rückfrage eine Erfolg, wie das Alexa bspw. macht.
Könnte mal jemand eine BMF-Testfrage an Alexa stellen ?! Wäre ja witzig . . .
edit gelöscht
... "Alexa" wird (glaube ich) etwas überschätzt,
... vielleicht weil man hochdeutsch gesprochenen Worten unbewusst mehr Bedeutung beimisst
... aber auch "Alexa" 'lebt' von einer möglichst großen Sammlung an unterschiedlich ausgesprochenen und unterschiedlich formulierten Begriffen und Phrasen
Allerdings werden wohl die 'raffinierten' Alexa-Algorithmen vermutlich in einer anderen Liga spielen als die 'normale', starre Volltextsuche
Vermutlich würde "Alexa" bei Sätzen, in denen die Begriffe "Private Krakenkasse" oder "IT-Brache" auftauchen, nicht im Bereich "Fischereiwirtschaft" oder im "Immobilienmarkt" suchen
Nachtrag:
... Überintelligenz wäre aber auch 'uncool'
... ich möchte z.B. nicht, dass der Suchbegriff "Franchise" gebleept wird 😂
Hallo @Jasmina25, wir sind Ihnen noch eine Antwort bezüglich der Suche im DATEV Hilfe-Center schuldig.
Ihre Suchbegriffe lauten „karenzzahlung lohn und gehalt“ der gesetzte Produktfilter ist „DATEV Lohn und Gehalt“.
Die Suche im Hilfe-Center ist keine reine Schlagwortsuche, wie man sie zum Beispiel aus LEXinform kennt. In Schlagwortsystemen muss jeder gesuchte Begriff zwingend vorhanden sein, damit ein Treffer zustande kommt.
Im Hilfe-Center nutzen wir unsere gesamte Fallbasis an bereits bekannten Servicekontakten, um bessere Treffer zu erzielen. Dabei vergleichen wir die eingegebenen Suchbegriffe mit bereits vorhandenen Fällen und ermitteln diejenigen Fälle, welche am besten dazu passen. Umso mehr Begriffe man eingibt, desto höher wird die Chance einen Fall zu finden, der zu einem Teil der Suchbegriffe passt. Das hat den Vorteil, dass man somit auch Fälle findet, die nicht haargenau so formuliert sind wie die Anfrage, sondern eben ein klein wenig anders. Durch den Filter weiß das Suchsystem, dass es Fälle anderer Produkte ignorieren kann, und kann so die Menge ähnlicher Fälle genauer bestimmen.
In ihrem konkreten Beispiel findet die Suchmaschine für den Produktfilter „DATEV Lohn und Gehalt“ nichts zu dem Suchbegriff „karenzzahlung“ wohl aber einiges zu den Suchbegriffen „lohn und gehalt“. Selbst wenn man nur den Begriff „karenzzahlung“ für die Suche erfasst, kommen nur Treffer die aufgrund der Kompositazerlegung (Karenz) + Zahlung gefunden werden können.
Das ist in diesem Fall auch richtig: Im Dokument Einmalbezug (Beispiele für Lohn und Gehalt ist der Sachverhalt zur Karenzentschädigung/Karenzzahlung noch nicht explizit beschrieben.
Mit dem Produktfilter LODAS wird an 1. Stelle das Dokument Einmalbezug / sonstiger Bezug, Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld (Beispiele für LODAS) gefunden. Das liegt zum einen daran, dass in dem Dokument das Kapitel "Karenzentschädigung" enthalten ist und der Begriff Karenzzahlung bereits von Anwendern verwendet und zum anderen daran, dass der Begriff Karenzzahlung bereits von Anwendern verwendet und dem Dokument zugeordnet ist. Das ist ein perfektes Beispiel dafür, wie wir mit der neuen Suche im DATEV Hilfe-Center nach und nach die Treffer im DATEV Hilfe-Center verbessern können.
Die zuständige Fachabteilung hat mir mitgeteilt, dass der Sachverhalt Karenzentschädigung analog LODAS als separater Punkt mit in das Dokument Einmalbezug (Beispiele für Lohn und Gehalt aufgenommen wird. Die Lösung in der Community haben Sie schon gefunden, wie ich gesehen habe. 😊
Hallo Community,
gute Neuigkeiten: Für die Abrechnung der Karenzzahlung in Lohn und Gehalt gibt es nun das eigene, neue Dokument 1023221 - "Karenzentschädigung - Beispiele für Lohn und Gehalt".
Wenn Sie z. B. Karenzzahlung im Hilfe-Center mit dem Produktfilter "DATEV Lohn und Gehalt" eingeben, steht dieses auch direkt an erster Stelle 😀
Ich habe das gerade mit Siri (Schwester von Alexa aus dem Hause Apple) ausprobiert. Ergebnis: Das BMF-Schreiben kommt sofort als erstes Dokument in der NWB-Datenbank und dabei sagen meine Damen, ich würde beim Diktieren immer so nuscheln!
also mich nervt die Suche auch gewaltig.
Allein wenn ich in Lohn und Gehalt nach etwas suche, will ich nicht die Lösungen für Lodas haben!
und man findet ja eh das nicht in einer angemessenen Zeit...
Mit DATEV Hilfe-Center möchten wir, dass die passenden Treffer schnell und komfortabel von Ihnen gefunden werden können.
Wir verwenden im DATEV Hilfe-Center eine neue Suche, die auf Service-Anfragen ausgelegt ist, und mit einer Fallbasis arbeitet. D.h. immer, wenn Sie direkt eine Frage bei unserem Kundensupport stellen, wird ihre Problemschilderung einer Lösung (wenn vorhanden) zugeordnet. Dadurch kann beim nächsten Anwender, der die Situation ähnlich schildert, die Lösung schneller und besser gefunden werden. (Mehr Infos: Hilfecenter: Sortierung oder Filter? - DATEV-Community - 236049)
Noch besser werden die Suchergebnisse, wenn die Suche über den Produktfilter spezifiziert wird. Wir erkennen beim Absprung aus den verschiedenen Anwendungen (z. B. Lohn und Gehalt, Kanzlei-Rechnungswesen etc.) woher das DATEV Hilfe-Center aufgerufen wird. Der passende Produktfilter wird in DATEV Hilfe-Center gesetzt.
In das Hilfe-Center abspringen kann man von einer Anwendung über:
Ist der Produktfilter „DATEV Lohn und Gehalt“ gesetzt, sollen auch nur die Treffer erscheinen, die für Ihr Produkt relevant sind:
Bitte lassen Sie uns ein Beispiel zukommen mit ihren Suchbegriffen und dem eingestellten Produktfilter, dann kann ich mir das genauer ansehen und Ihnen Rückmeldung geben.