@metalposaunist kann man die Überweisung aus Bank online als Einzelüberweisung an finom schicken? Also eine TAN in Bank online, 5 einzelne Überweisungen in Der Bank? 🤔
Wir hatten es zusammen in einem Teams Call versucht: Entweder war ich zu dumm für UI und UX in Bank online oder es geht wirklich nicht. Und bei 5 Mitarbeitern kannst Du das auch noch machen. Skaliere das mal, wenn das Unternehmen doch wächst und 15 Mitarbeiter hat. Das ist Arbeit für 🐒.
Alles, was nicht gut skalierbar ist, ist 🚮.
@metalposaunist danke für den Hinweis wg. E-Rechnung. Ich versuche das ganze inzwischen auch gelassen zu sehen. Aktuell gibt es m.E. noch keinen Anbieter der das vernünftig integriert und anbietet.
Die meisten E-Rechnung-Erstellen Anbieter bieten nur sehr eingeschränkte Layout für die Rechnung an. Stellensweise ist der Rest auch noch sehr unkomfortabel.
Ich überlege inzwischen selbst E-Rechnung mittels Mustang-Project in eine eigene Projekt/Abrechnungssoftware zu integrieren zum Erstellen einer E-Rechnung. Dann benötigt man nur noch einen E-Rechnung Routing Anbieter zum Versand. Auch hier ist es aktuell noch recht durchwachsen.
Ich sehe bei mir jedenfalls für 2025 schon die nächste Anpassung meiner Preise/Stundensätze angesichts etlicher Mehrkosten bei der Fakturierung (E-Rechnung Anbieter, Routing Anbieter für E-Rechnungen im B2B) und Mehraufwand bei Umbau/Integration in der eigenen Infrastruktur um das zu ermöglichen.
Schöne Beschreibung für der deutsche 🇩🇪 Digitalisierung. Auf LinkedIn von Berater Yong Zhang:
Ist es nicht lächerlich? Digitalisierung muss unsere Arbeiten erleichtern. Offensichtlich werden ABM entstanden!
Woran liegt es? Es liegt daran, dass man ständig die Digitalisierung mit verschiedenen Tools (manuelle Bedienung) bestückt.
Trifft es auch schön aber das hat mit Holvi und DUO nun nichts zu tun. Das ist ein anderes weites Feld.
@metalposaunist Deutschland blamiert sich bis auf die Knochen. In Deutschland ist Digitalisierung der Inbegriff für mehr Bürokratie und mehr Aufwand der auf Unternehmer und Privatpersonen abgewälzt wird.
Siehe Erfassung Grundsteuer, Pflicht-Anmeldung Transparentsregister.
In beiden Fällen haben die Daten weitestgehend schon existiert, aber wir Bürger dürfen jedes mal selbst kostenlos die Daten-Eingabe machen für den Staat, anstatt die Korrektheit vorhandener, zusammen gefasster Daten einfach nur zu Bestätigen!
Belohnt wird man dafür dann mit immer unattraktiveren Standort-Nachteilen und höheren Steuern. Das Beste Deutschland das es je gegeben hat.
Bei einer kürzlichen Einrichtung hatte es tatsächlich nicht funktioniert mit FinAPI.
Auf die Idee mit Lexoffice bin ich tatsächlich noch nicht gekommen. Danke für den Tipp!
@Susanne_Müller schrieb:
Danke für den Tipp!
Und wenn's ein EÜR Mandat ist und man nur Belege und Umsätze braucht, reicht sogar das kleinste Paket S zu unschlagbaren Preisen aus. Alle Belege schön hochladen, dann Umsätze abrufen und die KI macht größtenteils den Rest und schlägt passend vor bzw. verknüpft passend Umsatz mit Beleg. Einige Kosten wie Miete/Pacht/Leasing bucht lexOffice sogar das passende Konto und fragt gar nicht nach einem Beleg. Smart 😎.
Viel Erfolg! 🚀
Und wenn's ein EÜR Mandat ist und man nur Belege und Umsätze braucht, reicht sogar das kleinste Paket S zu unschlagbaren Preisen aus. Alle Belege schön hochladen, dann Umsätze abrufen und die KI macht größtenteils den Rest und schlägt passend vor bzw. verknüpft passend Umsatz mit Beleg. Einige Kosten wie Miete/Pacht/Leasing bucht lexOffice sogar das passende Konto und fragt gar nicht nach einem Beleg. Smart 😎.
Alles alleine…Voll KI… Voll smart.. So denkt der ITler funktioniert Buchhaltung… Und der steuerliche Berater darf dann das unausgegorene Ergebnis verarbeiten… was ist eigentlich mit dem was nicht zu „größtenteils“ gehört?
Nur meine Erfahrung - nicht zum philosophieren über „da muss man ein Projekt machen“ und „da können wir noch andere Prozesse optimieren“ bzw. „da muss man den Mandanten an die Hand nehmen“. Das ist alles bekannt und wird, sofern realisierbar, gelebt.
@eliansawatzki schrieb:
Und der steuerliche Berater darf dann das unausgegorene Ergebnis verarbeiten
Jop, weil der Fehler dann beim Mandanten im Umgang / Nutzung mit der neuen Software liegt. It's all about people and technology. Was kann lexOffice dafür, wenn es falsch genutzt wird? Passiert im Übrigen auch mit jeder DATEV Software, die auch nur so gut ist, wie der Anwender sie nutzt.
@eliansawatzki schrieb:
was ist eigentlich mit dem was nicht zu „größtenteils“ gehört?
Nur diese Fälle muss man manuell bearbeiten und je länger man die Software richtig nutzt, umso mehr Richtiges lernt sie und kann dann selbst entscheiden und einem Arbeit abnehmen. 1 Klick und etliche Vorschläge werden in Masse übernommen.
@eliansawatzki schrieb:
Das ist alles bekannt und wird, sofern realisierbar, gelebt.
Dann ist doch gut 😊? Warum wird sich aufgeregt 🤔? Ich kann am aller wenigsten dafür, dass Holvi und DUO nicht miteinander wollen. Dann sucht man sich eine gute Alternative oder soll man dem Mandanten dann sagen: Na mit der Bank komme ich aber nicht klar. Sie müssen erstmal die Bank wechseln. 😆
Jop, weil der Fehler dann beim Mandanten im Umgang / Nutzung mit der neuen Software liegt. It's all about people and technology. Was kann lexOffice dafür, wenn es falsch genutzt wird? Passiert im Übrigen auch mit jeder DATEV Software, die auch nur so gut ist, wie der Anwender sie nutzt.
Nur diese Fälle muss man manuell bearbeiten und je länger man die Software richtig nutzt, umso mehr Richtiges lernt sie und kann dann selbst entscheiden und einem Arbeit abnehmen. 1 Klick und etliche Vorschläge werden in Masse übernommen.
Das ist genau der Punkt. Es ist wird nach der Möglichkeit einer elektronischen Kontoumsatzverarbeitung gefragt. Bisher macht der Mandant wenig bis gar nichts in Vorbereitung für die Buchhaltung in einer Software und das soll vermutlich auch so bleiben (ja, er wird irgendwo Rechnungen schreiben und bezahlen etc.). Und die Antwort ist dann, dass der Mandant voll mit KI und voll smart die Buchhaltung selbst erstellen kann. Und nur das, was die KI nicht kann muss vom Mandanten nachbearbeitet werden. Dem fehlt aber in der Regel das Knowhow und dann wird es unausgegoren. Und den Mandanten zum Buchhalter ausbilden möchte auch niemand.
Es gibt Einzelfälle. Da funktioniert das alles. In der Masse werden die Prozesse aber ausgehend von der Mandantensoftware optimiert, und zwar ohne das der Mandant irgendwie tätig werden muss. Zum Beispiel mit dem ASR oder der unterstützenden Einrichtung (Sachkonten in WaWi-/Faktura-Systemen hinterlegen etc.) von ohnehin in Mandantensystemen vorhanden Schnittstellen.
It's all about people and technology.
Tolle Buzzwords - helfen nur nicht.
Apropos: Hier regt sich niemand auf.
Grundsätzlich kann man ja aber auch nur die Bank über Lexoffice anbinden und diese Buchungssätze an DATEV weitergeben ohne die Belege selbst über Lexoffice laufen zu lassen oder?
Ich überlege gerade, wie man es am einfachsten umstellen kann und das möglichst ohne zusätzliche mandantenseitige Arbeit in Lexoffice selbst. Hmmm... vielleicht teste ich das einfach mal aus. Gibt ja schließlich in Lexoffice einen Testzeitraum. 🤔
@eliansawatzki schrieb:
und das soll vermutlich auch so bleiben (ja, er wird irgendwo Rechnungen schreiben und bezahlen etc.)
Und irgendwo und vermutlich sind für mich BuzzWords 😆. Ich stützte mich eher auf Fakten statt Annahmen. Bevor man das nicht weiß, kann man keine qualifizierte Aussage treffen.
@eliansawatzki schrieb:
Dem fehlt aber in der Regel das Knowhow und dann wird es unausgegoren.
Und aber kochen muss man schon für sich selbst 🤔? Oder lässt man täglich liefern, weil man kein Profikoch ist und es auch nie wird? Wird beim 1. mal vielleicht auch "unausgegoren" und nicht besonders schmackhaft werden aber dann sucht man im Internet 🗺 nach Lösungen und Ideen oder fragt seine Mutter 👩, wenn die die beste Köchin 👨🍳 ist. Hier fragt man seinen Berater nach der besten Lösung und Umsetzung und Probleme bzw. wird beim Verbuchen dann einiges auffallen, was man besser machen kann. Der ist ja schließlich Experte auf seinem Gebiet.
Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen aber irgendwo anfangen muss man schon. Und den Mandanten per se als "zu dumm" zu betiteln, nur damit man's selbst einfacher hat, hm. Und ob das immer mehr Arbeit ist - wenn man dem Mandanten seine Vorteile klipp und klar darlegt und ihm aufzeigt, welchen Nutzen er davon hat, ist man auch schnell vom Gedanken "das mache ich nur extra zusätzlich für meinen Berater" weg. Nope. Man macht's für sich.
@eliansawatzki schrieb:
Apropos: Hier regt sich niemand auf.
Dann ist gut 😊. Dafür nutze ich gern Emojis, die auch nicht alle haben wollen. Aber wenn man online diskutiert, geht leider viel rechts (Mimik) und links (Gestik) verloren.
Ist auch nur eine Idee. Ob @Susanne_Müller diese so umsetzt oder nicht doch bei DUO bleibt und sich Umsätze als CSV oder ähnlich schicken lässt: abwarten. Auch da hilft kein "vermutlich schon" 😉.
@Susanne_Müller schrieb:
Grundsätzlich kann man ja aber auch nur die Bank über Lexoffice anbinden und diese Buchungssätze an DATEV weitergeben ohne die Belege selbst über Lexoffice laufen zu lassen oder?
Ja, auch das geht. Dann ins Livesystem des Mandanten wechseln > Einstellungen > Export. Ist dann so aber auch nichts anderes als wenn man sich die Umsätze direkt aus dem online Banking schicken lässt. Buchungssätze werden ja nur erstellt, wenn man mit den Daten in lexOffice etwas macht: auf ein Konto verbuchen; Belege als bezahlt markieren, ...
@Susanne_Müller schrieb:
Gibt ja schließlich in Lexoffice einen Testzeitraum. 🤔
Ja, damit kann man's als Mandant testen. Ich würde dann aber eher das Steuerberaterportal bei lexOffice als Kanzlei anlegen und mir einen Testmandanten dort anlegen. Dann ist man meiner Meinung nach als Kanzlei nicht auf 14 Tage beschränkt 😉.
So sieht´s aus - im Endeffekt muss jeder für sich selbst schauen und entscheiden, wie man im jeweiligen Fall verfahren möchte. Fakt ist, die Eilegendewollmilchsau gibt´s eh nicht und man kann nur schauen, wie man die Daten möglichst safe und automatisiert von links nach rechts bekommt.
Dazu gehört dann auch, mal Fremdsysteme zu nutzen und auszutesten. Da sind wir seit letztem Jahr verstärkt dabei. DATEV selbst hat schließlich nicht umsonst einen Marktplatz 😉 (und der allein ist auch nicht immer die beste Lösung...)
So, dann drückt mir die digitalen Däumchen 😉
@Susanne_Müller schrieb:
So, dann drückt mir die digitalen Däumchen 😉
👍👍
Liebe DATEV-Community,
hier ist das Marketing-Team von Holvi. Wir wissen, dass ihr lange auf eine zeitgemäße DATEV-Anbindung für das Holvi Geschäftskonto gewartet habt.
Gute Nachrichten: Die versprochene DATEV-Schnittstelle ist jetzt da!
Ab sofort könnt ihr Holvi und DATEV mit wenigen Klicks verbinden – über eine sichere EBICS-Verbindung. Ihr könnt darüber:
Mehr Infos zur DATEV-Schnittstelle findet ihr hier:
https://www.holvi.com/de/geschaeftskonto/datev-schnittstelle/
Viele Grüße
Euer Holvi-Team
@Holvi-Team Super dass sich an der Baustelle was tut. Danke für Ihre Meldung hier.
Ich habe mich gerade via Fernbetreuung gemeinsam mit einer Mandantin durch die Einrichtung der Schnittstelle auf Ihrer Website geklickt. Kompliment an der der Stelle --> Soviel übersichtlicher als die alt eingesessenen Banken Ihre Websites designen.👍
Bei der Einrichtung der Schnittstelle verweisen Sie auf dieses Dokument der DATEV:
DATEV Bank online – Auftraggeber-Bankverbindung anlegen - DATEV Hilfe-Center
--> Bedeutet bei der Schnittstelle handelt es sich nicht um die im Hintergrund automatisch tätige klassische RZ-Bankinfo sondern um die Möglichkeit die Bankdaten in Bank online zu bekommen?
Oder ist durch das Einrichten der Schnittstelle RZ-Bankinfo seitens der Bank freigegeben?
Mir leuchtet es gerade noch nicht ein welche DATEV Schnittstelle Sie bedienen.
Zumal unsere Mandantin kein DUO hat könnten wir die reine Anbindung über Bank Online nur via Umwege erreichen.
@metalposaunist Wenn man in Bank online abrufen kann sollte das via ReWe ja auch im Zahlungsverkehr möglich sein oder?
@jjunker schrieb:
@metalposaunist Wenn man in Bank online abrufen kann sollte das via ReWe ja auch im Zahlungsverkehr möglich sein oder?
Ja.
@DATEV:
was hat das Schloss in der RZ-Bankübersicht nochmal zu bedeuten?
@Holvi-Team : --> So ein Datenquellenwechsel mitten unter dem Quartal ist immer unschön.
Als Guddi / Trostpflaster könnte man ja den Abruf der Daten ab dem 01.01.24 möglich machen? 😇
@jjunker schrieb:
was hat das Schloss in der RZ-Bankübersicht nochmal zu bedeuten?
Du musst die IBAN freischalten. Dazu brauchst Du einen Umsatz in der Zeitspanne von Tag X bis Y (gibt Dir DATEV an). Achtung bei negativen Beträgen / Geldabflüssen vom Konto: Es wird nicht nach S und H unterschieden. Hier muss man den Betrag mit - wirklich so eintragen.
Liegt Dir unter Auswertungen > FiBu > Bankkontoumsätze kein Umsatz in der Spanne vor, muss man den Mandanten einmal kurz fragen. Achtung: Man hat nicht unendlich viele Versuche. Lass es besser nicht drauf ankommen. Wer weiß, welchen Namen man dann tanzen muss.
Stimmt dass musste ich auch mal machen. ist sicher 2 Jahre .... Gedächtnis wie ein Sieb.
--> Hast du die Nummer fürs DHC? 🙂
Ergänzung:
Hallo jjunker,
vielen Dank für das Lob, das wir gerne weitergeben. Wie metalpausonist schon angemerkt hat, kann Holvi sowohl über DATEV Bank Online als auch über DATEV RZ-Bankinfo verbunden werden.
Vielen Dank auch für Ihre Anregung zum rückwirkenden Umsatzabruf ab 1.1.2024. Diese Art von Feedback ist sehr wertvoll für uns. Unser Team wird prüfen, ob und wie Umsätze vor der Einrichtung der Schnittstelle nach DATEV importiert werden können. Hätten Sie Interesse, dies zusammen mit unserem (englischsprachigen) Produktteam zu testen? Dann melden Sie sich gerne per E-Mail unter developer@holvi.com .
Viele Grüße,
Ihr Holvi-Team
@Holvi-Team Warum nicht alle Umsätze rückwirkend bereitstellen?
Das frage ich mich bei den klassischen Banken auch immer, die erst ab Freischaltung die Umsätze übermitteln und bis dahin man mit MT940 Exporten rumalbern muss, die nie das RZ erreichen.
Daher @Holvi-Team, wenn Ihr das als Erster der Branche (zumindest ist mir kein anderer bekannt) auch rückwirkend über RZ-Bankinfo einrichten könnt und es nicht an der DATEV technisch scheitert: geilo 😍 das wäre was Tolles! Dann muss der Rest der Banken technisch nachziehen, wenn man nicht Holvi empfehlen möchte, weil der Berater damit weniger Stress hat.
Wenn man allerdings einen MT940 Export bekommen kann, erschließt sich mir rein technisch 0️⃣, warum die Bank nicht auch rückwirkend die gleichen Umsätze = digitalen Daten ins RZ schicken kann. Daher vermute ich hier das RZ als Ursache, wenn es nicht §§§ & AGBs sind, die uns einschränken.
@Holvi-Team mit einem @jjunker wäre ich schon am Freitag über Ihren Post gestolpert. So nun erst heute. 🙂
Die nachträgliche Bereitstellung scheint ja geklappt zu haben.
01.02.- bis 01.03. liegen Umsätze vor. Eingerichtet am 29.02.
Danke dafür, Ich kann mich @theo nur anschließen. Wenn Ihr das rückwirkend auch für das/die Vorjahre könnt wäre das tatsächlich ein Alleinstellungsmerkmal gegenüber den traditionellen Banken. 🙂
@metalposaunist ich stehe auf dem Schlauch. Ins Rewe spielt es mir die Daten nicht ein. Idee?
Hallo Holvi-Team,
ein neuer Mandant von uns hat bisher alles über Holvi selbst gemacht und möchte nun gern die DATEV-Schnittstelle von Holvi nutzen.
Kommen hier nur Bankumsätze mit, oder haben wir eine Chance, auch die in Holvi verknüpften Belege mit zu übernehmen?
Beim ersten Blick ins Mandantensystem haben wir keine einfache Möglichkeit gefunden, Belege von dort zu exportieren.
Der Mandant fragt parallel noch direkt bei eurem Support nach, aber ich bin bei meinen Recherchen gerade so schön über diesen Thread gestolpert und dachte mir, ich versuch's einfach mal. 😇
Beste Grüße
Angela Walenda
Huch... da hatte sich was aufgehängt und jetzt hab ich doppelt gepostet. 🙈
Google ist unser Freund: So verbindest du DATEV mit Holvi
Die Übertragung von Belegen und Dokumenten ist in Arbeit und kommt 2024. Wir übertragen aktuell die Zahlungsdaten und keine Dokumente, wie z.B. Zahlungsbelege.
Damit kommen nur Umsätze von HOLVI nach DUO und die Belege müssen mit DUO verknüpft / in DUO hochgeladen werden.
Hey @Holvi-Team,
Um deine DATEV-Schnittstelle einzurichten
Das ist vom Wording her schwierig. Die bloße HBCI / EBICS / RZ-Bankinfo Einrichtung als "eine DATEV Schnittstelle" zu bezeichnen, finde ich gewagt, wenn man bei Schnittstelle eher an Belegbilderservice, Rechnungsdatenservice, Buchungsdatenservice denkt. @Jensen_Qonto_Employee hat's korrekt mit dem Belegbilderservice bezeichnet. Damit ist klar, dass auch Belege übertragen werden können.
Dem Wording nach müsstest Ihr auch eine lexOffice Schnittstelle haben 😉. Und eine SFirm Schnittstelle. Und eine sevDesk Schnittstelle. Und eine ProfiCash Schnittstelle. Und eine StarMoney Schnittstelle.
Genau das Wort "Schnittstelle" hat mich hier irritiert.
Danke für den Link. Manchmal sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht.
Hallo Frau Walenda,
vielen Dank für Ihre Nachricht. Über die DATEV-Schnittstelle werden nur Transaktionen synchronisiert.
In Holvi gespeicherte Belege können Sie gesammelt in einer PDF-Datei exportieren. Diese Funktion finden Sie momentan unter Berichte > Dropbox. Bald wird es auch möglich sein, die Belege ohne Dropbox-Konto zu exportieren.
Falls Sie auch Buchhaltungsdaten aus Holvi in DATEV importieren möchten, bietet sich als Alternative zur DATEV-Schnittstelle der DATEV-Buchhaltungsbericht an. Diese Exportdatei enthält Transaktionen, Kategorien und USt.-Sätze. Voraussetzung hierfür ist, dass die gewünschten Kategorien in Holvi angelegt wurden.
Mehr dazu auch in diesem Blogartikel: https://blog.holvi.com/de/vereinfachte-buchhaltung-mit-holvis-datev-reports
Viele Grüße vom Holvi-Team!
Holvi haben wir nebenbei natürlich auch schon die PDF implementiert 😁
Die Zeiträume vor der Freigabe für das Rechenzentrum muss man also nicht abtippen ...
Beste Grüße aus Berlin,
Georg Klimm
Dedukt Software UG